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Leinsamengel trocknet Haare aus? Mythos oder Wahrheit

Leinsamengel trocknet Haare aus? Mythos oder Wahrheit
Leinsamengel trocknet Haare aus

Lass mich raten: Du bist mitten auf deiner Lockenreise auf die wundervolle Wirkung von Leinsamengel gestoßen, wolltest dich bei Google informieren – und plötzlich springt dir der Satz entgegen: „Leinsamengel trocknet Haare aus“.

Was ist wirklich dran an diesem Mythos? In diesem Artikel klären wir auf und zeigen dir, warum das Problem meist nicht am Leinsamengel selbst liegt, sondern an der Anwendung oder an anderen Faktoren.

Leinsamengel für die Locken

Was ist Leinsamengel?

Leinsamengel wird aus Leinsamen, also Flachs, gewonnen und ist ein rein natürliches Gel. Es entsteht durch das Kochen der Samen in Wasser, wodurch eine schleimige, gelartige Konsistenz gebildet wird. Dieses Gel ist reich an Omega-3-Fettsäuren, Vitaminen und Antioxidantien – also an Stoffen, die Haut und Haare unterstützen können.

Vor allem wegen seiner feuchtigkeitsspendenden und definierenden Eigenschaften ist Leinsamengel in der Lockenwelt so beliebt. Es legt sich wie ein leichter Film um das Haar, hilft dabei, Locken zu definieren, Frizz zu reduzieren und Feuchtigkeit im Haar einzuschließen.

Kann Leinsamengel die Haare austrocknen?

Feuchtigkeitsversorgung durch Leinsamengel

Leinsamengel selbst enthält viel Feuchtigkeit und gilt als feuchtigkeitsspendendes Stylingprodukt. Es wirkt, indem es Wasser an das Haar bindet und so verhindert, dass es austrocknet. Genau deshalb ist Leinsamengel für viele Lockenköpfe eine echte Feuchtigkeitsbombe.

Die klare Antwort lautet also: Leinsamengel ist nicht grundsätzlich austrocknend. Im Gegenteil – eigentlich soll es helfen, Feuchtigkeit im Haar zu halten.

Woher kommt der Mythos?

Google-Suche: Leinsamengel trocknet Haare aus

Gibt man bei Google „Leinsamengel…“ ein, wird relativ schnell die Ergänzung „Leinsamengel trocknet Haare aus“ vorgeschlagen. Unsere Recherche hat gezeigt, dass dieses Thema vor allem deshalb auftaucht, weil es im englischsprachigen Raum einzelne Diskussionen dazu gibt.

Diskussion: Flaxseed gel dries out my hair?

Dort beschreiben einzelne Nutzer, dass sich ihr Haar nach der Anwendung rauer oder trockener anfühlt. Aus unserer Sicht gibt es dafür aber mehrere mögliche Ursachen. Meist liegt das Problem nicht im Leinsamengel selbst, sondern an Anwendungsfehlern oder an anderen Einflüssen rund um die Routine.

Genau diese typischen Fehler schauen wir uns jetzt an.

Leinsamengel trocknet Haare aus? Vermeide diese negativen Einflüsse

Kein hartes Wasser

Die Mineralien in hartem Wasser können dein Haar stumpf und trocken wirken lassen. Weiches oder destilliertes Wasser ist oft die bessere Wahl.

Zu kurze Anwendung

Wer gerade von sehr reichhaltigen oder synthetischen Produkten umsteigt, sollte dem Leinsamengel etwas Zeit geben. Pflege und Regeneration brauchen Regelmäßigkeit.

Zu geringe Mengen

Leinsamengel braucht eine gewisse Menge, um sein volles Potenzial zu entfalten. Zu wenig Produkt kann schnell zu einem enttäuschenden Eindruck führen.

Cast nicht ausgeknetet

Die harte Schicht, der sogenannte Cast, ist normal. Wird sie nicht ausgeknetet, kann sich das Haar trocken oder rau anfühlen.

Falscher pH-Wert

Der pH-Wert deiner Haare liegt meist zwischen 4,5 und 7. Produkte außerhalb dieses Bereichs können das Haargefühl negativ beeinflussen.

Kombination mit falschen Produkten

Andere Produkte können die Wirkung von Leinsamengel stören. Teste es zuerst möglichst pur oder kombiniere es mit einem leichten versiegelnden Öl wie Jojoba- oder Arganöl.

Zu wenig Wasser

Wasser ist die wichtigste Grundlage für Feuchtigkeit. Ist zu wenig Wasser im Spiel, kann auch Leinsamengel nicht optimal arbeiten.

Falsche Trocknung

Feuchtes Haar ist anfällig für Frizz. Wer lufttrocknet, sollte die Locken dabei möglichst schützen und nicht ständig stören.

Zu viel Hitze

Zu heißes Wasser beim Waschen oder zu aggressive Hitze beim Föhnen und Diffusen kann das Haar zusätzlich austrocknen und schädigen.

Fazit: Trocknet Leinsamengel Haare aus?

Nein. Leinsamengel trocknet das Haar nicht grundsätzlich aus – eher das Gegenteil ist der Fall. Es ist eine echte Feuchtigkeitsbombe für Locken und kann auch bei glattem Haar sehr angenehm wirken.

Wenn Locken nach der Anwendung trocken, rau oder stumpf erscheinen, liegt die Ursache meistens an anderen Faktoren: falsche Anwendung, zu wenig Produkt, zu wenig Wasser, Hitze, ungünstige Produktkombinationen oder nicht ausgekneteter Cast.

Wichtig ist also, die typischen Fehlerquellen auszuschließen, bevor man das Leinsamengel selbst vorschnell verurteilt. Gerade die Kombination mit einem leichten Öl kann sinnvoll sein, um die Feuchtigkeit zusätzlich im Haar zu versiegeln.

Genau deshalb empfehlen wir dir auch unser ECHTES Leinsamengel. Durch die Kombination mit Bio-Jojobaöl und weiteren wertvollen Zutaten wie Vitamin E ist es bereits so ausbalanciert, dass es deinen Locken Feuchtigkeit und Glanz spenden kann, ohne sie zu beschweren.

Wenn du die typischen Anwendungsfehler vermeidest, steht deiner wohl genährten Lockenpracht nichts mehr im Weg.

Wir wünschen dir ganz viel Spaß beim Ausprobieren von Leinsamengel für deine Lockenpracht!

Dein Team von OLD SPIRIT NATURALS

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