Curly girl: Leinsamengel Rezept für mega Definition deiner Locken

Leinsamengel ist ein hervorragender natürlicher Leave-In Conditioner für Frauen mit gelockten Haaren. Es hilft dabei, Frizz zu reduzieren, das Haar gesund zu halten und ihm wunderschöne Definition zu verleihen.
Leinsamengel versorgt das Haar mit Feuchtigkeit und ist reich an Nährstoffen und Omega-3-Fettsäuren, die das Haar stärken und pflegen.
Wenn du Leinsamengel mit einfachen Mitteln selbst herstellen möchtest, ist es ganz einfach. Wir zeigen dir ein Rezept, das du ganz einfach zu Hause nachmachen kannst. Die meisten Zutaten solltest du sogar da haben.
Leinsamengel Rezept
- 3 EL Leinsamen
- 250 ml Wasser
- 2 EL Honig
- 1/2 EL Olivenöl
Anleitung:
- Für das Leinsamengel solltest du am besten ganze Leinsamen verwenden. Die geschroteten Leinsamen setzen mehr Öl frei, was wiederum zu weißen Partikeln im Gel führen kann. Diese sind zwar nicht schädlich, aber sehen nicht schön aus im Haar.
- Die Leinsamen in einen Topf geben und das Wasser hinzufügen. Auf mittlerer Stufe erhitzen und unter ständigem Rühren kochen lassen. Das Gel sollte fertig sein, sobald sich leichte Fäden bilden, wenn du das Gel vom Löffel laufen lässt. Auf keinen Fall solltest du das Leinsamengel zu lange kochen, da du sonst Probleme haben wirst die Masse zu sieben.
- Den Topf vom Herd nehmen. Im noch warmen Zustand können nun das Olivenöl und der Honig beigegeben werden. Achte darauf alles gut miteinander zu vermischen, bis du eine homogene Masse erhältst. Zum Mischen kannst du auch einen Pürierstab nehmen. Ein Küchenmixer eignet sich weniger, da dieser zu viel Luft in das Leinsamengel einträgt.
- Das Leinsamengel abschließend in ein sauberes Einmachglas oder in eine Plastikflasche geben. Du kannst es natürlich auch sofort benutzen und direkt auf das feuchte Haar auftragen. Bei Aufbewahrung im Kühlschrank sollte das Gel ca. eine Woche lang halten.
Die Anwendung des Leinsamengels ist vielfältig. Für Locken ist die Verwendung als Leave-In Conditioner aber eine super Methode.
Anwendung: Leinsamengel als Leave-In
Als Leave-In Conditioner solltest du das Leinsamengel behutsam mit den Händen in die Haare einmassieren. Am besten eignet sich dazu die Praying-Hands Methode oder die Raking-Methode.
Dabei wird das Gel vorsichtig gleichmäßig im Haar verteilt, ohne dabei übermäßig auf den Haaransatz und die Kopfhaut zu geraten. Generell ist das Gel auch für die Kopfhaut eine tolle Pflege, nur da bei dieser Variante das Produkt nicht ausgespült wird, ist es besser den Haaransatz zu verschonen, um kein Volumen zu verlieren.
Das Trocknen kann durchaus einige Zeit in Anspruch nehmen. Um diese Zeit zu optimieren, solltest du ein wenig mit der Menge experimentieren, die du tatsächlich benötigst. Zu viel Gel in den Haaren sorgt natürlich auch für längere Trocknungszeiten.
Nachdem Trocknen kann sich durch das Leinsamengel der sogenannte Cast bilden. Cast ist völlig normal und nichts Schlimmes. Durch kontinuierliches Kneten der Haare kannst du den Cast auskneten. Danach erhalten deine Haare die typisch weiche samtige Beschaffenheit durch das Leinsamengel.
Wenn du noch mehr Glanz oder andere Eigenschaften verstärken möchtest, kannst du noch etliche weitere Zutaten beigeben, die aus deinem Leinsamengel deinen persönlichen Lieblings-Conditioner machen.
Leinsamengel Rezept modifizieren – unendliche Möglichkeiten
Die folgenden Zutaten sind für dein Leinsamengel Rezept denkbar:
Zusätzliche Pflege & Versiegelung
- Öl deiner Wahl (bspw. Jojobaöl, Brokkolisamenöl, Mandelöl)
- Seidenproteine
Für besseren Schutz
- Vitamin E
Für besseren Duft
- Duftzusätze oder ätherische Öle
Für bessere Konsistenz
- Xanthan Gum
- Gummi Arabicum
Für besseren Halt
- Honig
- Agaven Nektar
Für bessere Haltbarkeit
- Konservierer (bspw. Rokonsal BSB-N, Pentyleneglycol, ...)
Die meisten dieser Zutaten findest du im Internet. Achte dabei immer auf eine gute Qualität (Bio, wenn möglich). Du solltest die Zutaten auch nicht alle auf einmal hinzufügen, sondern mit Art und Menge variieren, um herauszufinden, was zu deinem Haar am besten passt.
Für manche mag ein EL Öl zu wenig sein und für andere ist es bereits viel zu viel. Das hängt natürlich immer von deiner individuellen Haarstruktur und Haarbeschaffenheit ab. Es gibt noch viele weitere mögliche Zutaten, die wir hier nicht alle auflisten können.
Sollte dir das alles zu mühsam sein, haben wir gute Nachrichten.
Gibt es Alternativen zum selber kochen?
Selbst gekochtes Leinsamengel gilt für viele Lockenköpfe als der heilige Gral – natürlich, wirksam, kompromisslos. Und ja: Wer sein Gel selbst herstellt, macht vieles richtig.
Aber: Nicht jeder hat Zeit, Lust oder Nerven, Leinsamen zu kochen, zu sieben, pH-Werte zu prüfen und jede Woche neu anzusetzen. Genau hier setzt unser Anspruch an.
Denn obwohl viele Produkte mit „Leinsamengel“ oder „Flaxseed Gel“ werben, steckt in den meisten Fällen kein echtes Leinsamengel drin – sondern Leinsamenextrakt oder Leinsamenöl. Diese Zutaten sind nicht grundsätzlich schlecht, aber sie sind nicht das, was versprochen wird. Wer Leinsamengel sagt, sollte auch Leinsamengel liefern.
Wir tun genau das.
Das ECHTE Leinsamengel von OLD SPIRIT NATURALS basiert auf gekochtem Bio-Leinsamen – so, wie du es selbst machen würdest. Kein Extrakt. Kein Öl als Ersatz. Kein Marketing-Trick. Sondern echtes Gel, ergänzt um sorgfältig ausgewählte Inhaltsstoffe, die deine Locken pflegen, schützen und definieren – ohne zu beschweren, ohne Build-up, ohne Kompromisse.
Das Ergebnis:
✔ spürbare Feuchtigkeit
✔ definierte, weiche Locken
✔ weniger Frizz
✔ natürlicher Glanz
✔ ein Gefühl wie selbstgemacht – nur zuverlässig, stabil und jederzeit einsatzbereit
Wenn du an die Wirkung von echtem Leinsamengel glaubst, aber keine Lust hast, es ständig selbst herzustellen, dann ist dieses Produkt für dich gemacht.
ECHTES Leinsamengel.
Keine Abkürzungen. Keine Fake-Bezeichnungen.
Nur Wirkung.
Katrin & Jonas



