Leinsamengel für glatte Haare: So gut ist das Wundermittel wirklich

Hast du schon einmal dein glattes Haar im Spiegel betrachtet, dich von deinem Aussehen entmutigt gefühlt und gedacht: „Es muss doch einen besseren Weg geben?“ Nun, den gibt es. Leinsamengel kann von jedem verwendet werden, der möchte, dass sein glattes Haar toll aussieht.
Dieses Wundermittel wirkt nachweislich sowohl bei feinem als auch bei grobem Haar und erfordert von dir nur minimalen Aufwand. Es ist perfekt für Männer und Frauen, die gesundes, glattes Haar wollen, ohne jeden Morgen stundenlang mit dem Styling zu verbringen.
In diesem Artikel erfährst du genau, was Leinsamengel ist, warum es sich so gut für glatte Haare eignet und welche Vorteile dieses Wundermittel mitbringen kann.
Was ist Leinsamengel und warum funktioniert es so gut?
Leinsamengel wird hergestellt, indem der Leinsamen in Wasser gekocht wird. Der Samen der Flachspflanze enthält Omega-3-Fettsäuren, die trockene Haut und Haare mit Feuchtigkeit versorgen. Leinsamen sind außerdem reich an Ballaststoffen, Antioxidantien und den Vitaminen B1, B2 und E.
Bei der Verwendung von Leinsamengel in glatten Haaren bieten sich zwei wesentliche Vorteile: Erstens hilft dieses natürliche Produkt, Frizz zu beseitigen, indem es die Strähnen glättet, ohne dass sie beschwert werden oder sich fettig anfühlen.
Zweitens sorgt es für einen angenehmen Halt, sodass du dir deutlich weniger Sorgen machen musst, ob deine Frisur den ganzen Tag hält.
Vorteile von Leinsamengel für die Gesundheit deines glatten Haars
Leinsamengel ist ein natürliches Haarprodukt, das die Gesundheit deines glatten Haares unterstützen kann. Der Hauptbestandteil ist Leinsamen, der seit langer Zeit als natürlicher Pflegehelfer geschätzt wird.
Leinsamen enthalten essenzielle Fettsäuren, die bekanntermaßen die Gesundheit von Haut und Haar unterstützen. Die Vorteile von Leinsamengel für glattes Haar sind unter anderem:
- Unterstützung der Reparatur geschädigter Strähnen durch die enthaltenen Schleimstoffe, Vitamine und Mineralstoffe
- Schutz vor Hitzeschäden wie Föhnen oder Glätten
- Förderung des Haarwachstums und gleichzeitige Unterstützung gegen Haarbruch
- Vorbeugung von Spliss durch Stärkung schwacher Bereiche in der Nähe der Spitzen
Verwendung von Leinsamengel als Leave-in-Conditioner
Wenn du Leinsamengel als Leave-in-Conditioner verwendest, solltest du insbesondere bei glatten Haaren darauf achten, dass du nur eine kleine Menge des Gels verwendest. Du kannst dich langsam an die optimale Menge für dein Haar herantasten, aber wenn du zu viel verwendest, können die Haare strähnig aussehen.
Um dieses Wundermittel als Leave-in anzuwenden, trage es am besten auf das nasse bis feuchte Haar auf. Besonders schonend kannst du das Gel mit der Praying-Hands-Methode in dein Haar einmassieren.
Achte darauf, dass du deinen Ansatz nicht mit dem Leinsamengel bedeckst, um dort nicht das Volumen zu verringern. Es ist wichtig, dass du dir genug Zeit nimmst, das Gel bis in deine Spitzen zu massieren, damit es vor Spliss und Bruch geschützt wird.
Nachdem du das Leinsamengel in deine glatten Haare einmassiert hast, kannst du sie einfach trocken föhnen, denn das Gel bietet einen wunderbaren Hitzeschutz.
Je nachdem, wie dick deine Haare sind, kann es Sinn machen noch ein wenig Öl, zum Beispiel Jojobaöl oder Arganöl, in deine Haare einzuarbeiten. Du kannst das Öl wahlweise auch direkt dem Gel beimischen.
Für besonderen Glanz und Geschmeidigkeit empfehlen sich Seidenprotein und für noch besseren Schutz Vitamin E. Falls du noch ein Rezept suchst, schaue gern in einem passenden Beitrag dazu vorbei.
Verwendung von Leinsamengel als Spülung
Häufig möchten Anwender Leinsamengel in glatten Haaren lediglich als Spülung verwenden, um von den vielen gesundheitlichen Vorteilen zu profitieren. Gute Nachricht: Auch das funktioniert bestens.
Um Leinsamengel als Spülung zu verwenden, empfiehlt es sich, das Gel nach der Haarwäsche direkt ins nasse bis feuchte Haar einzumassieren. Um deine glatte Haarstruktur zu schonen, ist auch hier die Praying-Hands-Methode eine sehr gute Wahl.
Nachdem du das Gel großzügig vom Ansatz bis in die Spitzen verteilt hast, solltest du es zunächst einwirken lassen. Eine halbe Stunde sollte bereits genügen. Aus Erfahrung haben sich Zeiten von 30 Minuten bis 2 Stunden bewährt.
Nach der Einwirkzeit solltest du das Leinsamengel wieder ausspülen. Dies kannst du natürlich mit Wasser tun, aber ein silikonfreies Shampoo wirkt ebenfalls sehr gut.
Am Ende die Haare wie gewohnt trocknen und das Ergebnis genießen.
Macht Leinsamengel das Haar lockig?
Ich kann ganz klar bestätigen, dass Leinsamengel das Haar nicht automatisch lockig macht. Im Gegenteil, das Gel hilft deine Haarsträhnen eher zu glätten und weniger rau und kraus zu machen.
Das ist auch der Grund, warum Frizz so gut bekämpft werden kann.
Also nochmal ganz deutlich: Nein, Leinsamengel lässt glatte Haare nicht wie durch Zauberhand lockig werden.
Fazit: Probiere Leinsamengel für glattes Haar aus, wenn du möchtest, dass dein Haar fantastisch aussieht
Wenn du auf der Suche nach einem Pflegeprodukt bist, das gesünder ist als die meisten anderen und dein Haar nicht nur nicht schädigt, sondern viele tolle positive Effekte auf dein glattes Haar hat, dann ist Leinsamengel genau das Richtige für dich.
Es ist einfach zu verwenden und kann auf viele verschiedene Arten angewendet werden.
Und das Beste? Du kannst Leinsamengel direkt hier im Shop kaufen.
Ich wünsche dir viel Spaß bei der Pflege deiner wundervollen Haare mit Leinsamengel!
KATRIN





